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Samstag, 18. September 2010

Sonntag, 5. September 2010

Kapfenstein

Ausblick von der Schlossterasse

Kapelle im Weingarten

Ausblick zur Riegersburg von der Kapelle aus




Schloss Kapfenstein - ein Ort mit Geschichte. Auf einem 200 m hohen erloschenen Vulkankegel thront das Schloss, das, als Wehrburg errichtet, viele Jahrhunderte lang das christliche Abendland schützte. Zahlreiche Reste, auch aus der älteren Römerzeit bezeugen, dass der Burghügel schon seit längerem besiedelt ist. Die Erbauung der Burg erfolgte wahrscheinlich schon im 10. oder 11.Jahrhundert durch das Geschlecht der Kapfensteiner (Caphensteiner), welche von der Burg den Namen erhielten. 

1238 hat ein Heer des Königs Bela von Ungarn die Feste angegriffen, erobert und zerstört. Schon vor dem Jahr 1362 soll die Burg an das Geschlecht der Walseer verkauft worden sein. Erfahren Sie mehr ...
Zunächst war somit Kapfenstein im Besitz der Caphensteiner, danach gehörte es den Walseern, Weisseneggern, Lengheim und der Familie Piebetz. 1898 schließlich kam das Gut in den Besitz der Familie Winkler-Hermaden, die auch heute noch Eigentümer ist.

Der heutige Name Kapfenstein leitet sich von dem mittelhochdeutschen Wort "kaphen" ab. was soviel wie spähen oder gaffen bedeutet - Caphenstein, der Stein von dem man Ausschau halten kann. Wahrlich einen genussvollen Ausblick genießt man von der Schlossterrasse, über das steirische Hügelland bishin nach Slowenien.

Donnerstag, 20. Mai 2010

4 Jahre

gut geschmaust - wirklich ein Genuss


Mittwoch, 19. Mai 2010

Freitag, 12. März 2010

Löwinger Bühne im Gemeindebau

Regie: Alfred Haidacher
mit: Eik Breit, Ulrike Emmer, Carina Fromm, Alexander Kropsch, Liselotte Slippek, Bernd Sracnik

Kritik Kleine Zeitung

Ohne Platzreservierung wird's eng im TiK. So zumindest bei der Premiere der locker frechen Penner-Sitcom "Voll auf Rock 'n' Roll", bei der man wörtlich zum Lachen in den Keller gehen muss und die Schüler ebenso anlockte wie kommunale Kulturpolitiker.

Endlich betritt die Prolo-Familie aus Graz-St. Peter wieder die Bretter, die das Leben der unteren Zehntausend bedeuten. Neu mit Satelliten-Zoom im Video-Vorspann, altbewährt mit eingeschweißter Besetzung unter Regie-Ass Alfred Haidacher. Bernd Sracnik als Familienoberhaupt Franz avanciert in der ersten Folge von Staffel II vom Bestatter und Hobbymaler zum babygestressten Hausmann und entgleisten GAK-Anhänger. Onkel Heinz alias Eik Breit spielt den Krankenbruder im Ehe-Notdienst, weil Karrieremama Isolde Ulli Emmer die Scheidung will. Schuld daran hat der Dildo, den die aberwitzige Geldtante Liselotte Slippek vor dem russischen Spion Alexander Kropsch rettet.

Wanko reizt in dem von der werbeträchtigen Putz-Familie inspirierten Penner-Renner wieder alle Schrägheiten aus und setzt auf Live-Musik. Mit Ex-EAVler Eik Breit und Blues-Talent Bernd Sracnik gelingen echte Hits, die Reini Kogler, Joe Harpf, Christoph Wundrak und Hans Irsic beim Premieren-Konzert der Penner-"Undertakers" kräftig anfeuerten.

ELISABETH WILLGRUBER-SPITZ


meine Kritik

von vollem Theater kann keine Rede sein.....
Die Aufführung war voll mit Gemeinplätzen zur Midlife-Crisis- und sonstigen gängigen Klischees, die so bei der mittleren bis unteren Mittelschicht so kursieren, aufgelockert durch 1 bis 2 wirklich lustige Gags...


Sonntag, 3. Januar 2010

buben vom ländle

father & son I brother & nephew III

father & son II brother & nephew IV

brother father

the impersonation of enthusiasm

happy michael

Samstag, 18. April 2009

Donnerstag, 16. April 2009

Samstag, 11. April 2009

kurze karsamstagsgeschichte

"frühstück" für rocco

sandras lendplatz

das beliebteste flascherl des tages/abends

geleert von k-s-a-f

der sündenfall

m die sünderin

Montag, 6. April 2009

B-A-C-H

arvo pärt im stefaniensaal mal mit rocco....


Ankündigung Kulturserver Graz

Tod und Leben
Psalm 2009 - I Have a Dream
Arvo Pärt: Fratres / Tabula rasa / Collage über B-A-C-H
Johann Sebastian Bach: Kantate „Christ lag in Todesbanden“, BWV 4

chor pro musica graz
Gerd Kenda, Bass
recreation-Großes Orchestre Graz
Dirigent: Rossen Gergov

„Es war ein wunderlicher Krieg, da Tod und Leben rungen“. Am Ostersonntag 1707 wurden die Bürger der freien Reichsstadt Mühlhausen in Thüringen Zeugen, wie sich auf ihrer Orgelempore ein wunderlicher Krieg der Musik abspielte. Der junge Organist Johann Sebastian Bach verstrickte den ehrwürdigen Choral „Christ lag in Todesbanden“ von Martin Luther in ein Netz aus sich verschlingenden Chorstimmen. Am Ende behielt das Leben den Sieg „und hat den Tod verschlungen.“ Kaum jemals ist diese Wahrheit so erschütternd in Töne gefasst worden wie vom blutjungen Bach. Der Klang der Streicher, der bei ihm den Krieg der Chorstimmen trägt, wurde auch für den estnischen Meister Arvo Pärt zum Symbol metaphysischer Wahrheiten: schlichte Durakkorde, ausgedehnt zu weiten Klangflächen, „Tabula Rasa“.

Der chor pro musica graz trägt seit mehr als 20 Jahren intensiv zum Grazer Musikleben bei. Neben zahlreichen eigenen Konzertprojekten war er auch schon häufig Gast bei der styriarte oder im Grazer Musikverein.
Der aus Kärnten stammende Chorleiter und Sänger Gerd Kenda studierte in Graz. Er ist als Solist und Mitglied herausragender Vokalensembles tätig.
recreation – GROSSES ORCHESTER GRAZ, 2002 gegründet, arbeitet mit hervorragenden Dirigenten wie Heinrich Schiff, Michel Swierczewski, Roy Goodman oder Jordi Savall zusammen. Seit der Saison 2005/06 ist der Kolumbianer Andrés Orozco-Estrada Chefdirigent des Orchesters.

Der Dirigent Andrés Orozco-Estrada musste wegen einer Erkrankung leider seine Mitwirkung beim kommenden Konzert des Orchesters recreation absagen. Der Abend mit Bach und Pärt am Montag der Karwoche (Tod und Leben, 6. April) wird nun von einem jungen, bulgarischen Dirigenten geleitet. Rossen Gergov hat sich bereit erklärt, kurzfristig einzuspringen!

Psalm Graz: Der Tod hat keinen Stachel mehr

Arvo Pärt und J. S. Bach ergänzen sich in Rossen Gergovs Interpretation.

Wegen der intelligenten Programmierung wurde das Konzert "Tod und Leben" im Zyklus "Psalm" zu einem spirituellen Höhepunkt. Das in variierender Kammerbesetzung aufspielende Große Orchester Graz "recreation" unter dem uneitlen bulgarischen Einspringer Rossen Gergov meisterte Arvo Pärts neoklassizistische Bach-Paraphrasencollage genauso wie seinen avancierten Tintinnabuli-Stil und die subtile Bitonalität von "Fratres" (1978). In dieser Totenklage versetzen Streicherglissandi über einem Orgelpunkt in Höchstspannung.

Geigenduett. Faszinierend ein singendes Geigenduett (Wolfgang Redik und Harald Winkler) über präpariertem Klavier: in "Tabula rasa" (1977) machen die Ohren Kinderaugen. Pärts Rezept, "es genügt, wenn ein einziger Ton schön gespielt wird", geht hier vollkommen auf auf.

"Christ lag in Todesbanden". Johann Sebastian Bachs "Christ lag in Todesbanden" (BWV 4) schließlich fordert den zwanzig Stimmen des "chor pro musica graz" viel Präzision ab. Leiter Gerd Kenda selbst singt stilsicher die Arie vom Osterlamm, das dem Tod nach Martin Luther den Stachel zieht.

Im Hörfunk: Sonntag, 26. April, 20.04 Uhr, Radio Steiermark.


Montag, 16. März 2009

Gute Nachrichten

am Montag:
Pompej ist wiederauferstanden
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PI wurde gefunden
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50 Längen
+
Abreise 19h26
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Foto:FOX

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Samstag, 14. März 2009